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Funktions-Diagnostik und -Therapie

Die harmonische Zusammenarbeit Ihres Unter-und Oberkiefers sorgt für den reibungslosen Ablauf des Kauvorgangs und auch für Ihr ganz körperliches Wohlbefinden. Funktionsstörungen im Kiefer können Zähneknirschen, Zusammenpressen des Kiefers oder Bewegungseinschränkungen im Kiefergelenk verursachen. Die Folgen sind: z. B. Kopfschmerzen oder schmerzhafte Muskelverspannungen.

Um Ihren Beschwerden auf den Grund zu gehen, ist eine umfassende Funktionsanalyse Ihres Kiefers und evtl. der gesamten Körperstatik wichtig. Hierfür nutzen wir eine computerbasierte Kiefergelenksaufzeichnung unter Berücksichtigung der Kaumuskulatur nach der „DIR-Methode“. Wir kontrollieren die Bewegung Ihres Unterkiefers und Ihres Kopfes, untersuchen die Kiefergelenke auf Knackgeräusche oder nehmen Abdrücke des Gebisses.

Nach der Analyse entwickeln wir Ihr persönliches Therapiekonzept (z. B. einfache Einschleifmaßnahmen, eine individuell angefertigte Kunststoffschiene oder auch der Wiederaufbau zerstörter Zahnhartsubstanz).

DIR-Methode

Die harmonische Zusammenarbeit Ihres Ober- und Unterkiefers sorgt für den reibungslosen Ablauf des Kauvorgangs und auch für Ihr ganzkörperliches Wohlbefinden. Funktionsstörungen im Kaussystem können Schmerzen in den angrenzenden Regionen (Zähnen, Kiefer, Kaumuskulatur, Kiefergelenken, Ohrregion, Augenregion, Hals- oder Nackenregion, Kopf- und Gesichtsregion, Schulterbereich, Rücken bis in den Lenden- oder Beckenbereich) hervorrufen. Dieses Beschwerdebild geht oft von einer sogenannten Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) aus. Je länger diese besteht desto peripherer (entfernter vom Ursprung) liegen die Schmerzen. Die Chronifizierungsrate liegt innerhalb von 3-5 Jahren bei ca. 70 %, was sehr hoch ist. Die Hauptursache einer CMD liegt häufig darin, dass die Kiefergelenke nicht in ihrer zentralen Gelenkgrube liegen und damit nicht symmetrisch ausgerichtet sind. Die Folgen sind muskuläre Verspannungen und Fehlfunktionen. Ursachen dafür sind z.B. Zahnstellungsänderungen durch Zahnkippungen bei Zahnverlust, Folgen von Zahndefekten, Verlust der Bisshöhe durch Zahnverlust, Weisheitszähne, Zähneknirschen oder -pressen.

 

Um Ihren Beschwerden auf den Grund zu gehen, ist eine umfassende Funktionsanalyse Ihres Kausystems und eventuell der gesamten Körperstatik erforderlich. Hierfür nutzen wir unter anderem eine computerbasierte Aufzeichnung Ihrer Kieferbewegungen. Diese dynamisch intraorale Registrierung (DIR-Methode) berücksichtigt dabei als eine der wenigen Methoden die Kaumuskulatur in ihrer Funktion. Die DIR-Methode erlaubt einen objektiven Einblick in die verschiedenen Komponenten des Kauorgans und ermöglicht die Bewertung von funktionellen Gesamtabläufen.

Durch das DIR-Verfahren können die Kiefergelenke wieder in ihre ursprüngliche , physiologische Lage gebracht werden. Zu dem therapeutischen Behandlungsspektrum zählen: Spannungskopfschmerz, Migräne, Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden, Tinnitus und Schwindel.

Nach der Analyse entwickeln wir Ihr persönliche Therapiekonzept z.B. Einfache einschleifmaßnahmen, eine individuell angefertigte Kunststoffschiene, oder auch der Wiederaufbau von nicht funktionierender oder zerstörter Zahnhartsubstanz.

 

Den genauen Ablauf der DIR-Aufzeichnung, inklusive der Vorbereitungen, finden Sie in dem unten beschriebenen Ablaufschema: DIR-Flyer

Ausführliche Informationen zur Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) finden Sie unter folgenden Link:www.cmd-integrativ.de

 

Craniomandibuläre Dysfunktion

Ausführliche Informationen zur Craniomandibuläre Dysfunktionen

www.cmd-integrativ.de

Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis

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